Ideenlos

Geschrieben am Juni 23rd, 2007 by Kirika.
Kategorien: Blog, Persönliches | .

Irgendwie bin ich grade ideenlos…und Kopfschmerzen hab ich auch. Genauso wie ein Loch im rechten zweiten Schneidezahn :/
Nunja, was solls, bin denn mal wieder im Bett :DTags:Blog Ich Ideenlos

Betrunkene Diskussionen…

Geschrieben am Juni 19th, 2007 by Kirika.
Kategorien: Komischer Gruscht | .

…bringen ganz neue Aspekte rein. Echt jetzt, noch nie war eine Diskussion so interessant, wie sie mit einem benebeltem Gehirn getätigt werden wurde :DTags:

Besuchersommerloch - Spamhoch

Geschrieben am Juni 18th, 2007 by Kirika.
Kategorien: Blog, Komischer Gruscht, Internet | .

Irgendwie ist es seltsam…wenn es eher weniger Besucher hat, kommt dafür umso mehr Spam rein - und umgedreht.
Ich glaub da sind die Spam-Illuminaten dran schuld. Aber nun erstmal Klavier üben für Donnerstag und noch etwas Mathe ansehen. Eigentlich ist die GFS in Mathe ja auch einfach:
3 Regeln erklären, vorrechnen und beweisen. Pff. Und das soll wie ne Arbeit zählen :DTags:Besucher Blog Spam Tief

Stress? Aber nicht doch

Geschrieben am Juni 17th, 2007 by Kirika.
Kategorien: Reallife, Persönliches | .

Ganz entspannt den Tag verdrödelt und grade ca. 2 Stunden an dem Dreckshandout für die GFS am Dienstag gesessen…aber denke mal, es kann sich sehen lassen.

So, jetzt aber schnell ins Bett, sobald das Teil ausgedruckt ist. Morgen will schliesslich eine Bio-Arbeit verhauen geschrieben werden.Tags:Arbeit Bio Biologie GFS Handout Ich Mathe Schule Stress Trigonometrie

Ein Tag im Leben einer Putzfrau

Geschrieben am Juni 16th, 2007 by Kirika.
Kategorien: Reallife, Persönliches | .

Heute war ich zusammen mit meiner Ma beim Putzen. Muss mir das ansehen, da ich sie 2 Wochen vertreten muss.
Also auch gleich mal die ganzen Jobs gemacht…und was einem da als Putzfrau passiert, ist manchmal eklig, oft anstrengend und auch ab und zu frustrierend.

Erstens:
Die Halle:
Putzzeug rausholen, Staubsauger aufbauen…erstmal den randvollen Papierkorb mit den danebengeschmissenen Papiertüchern füllen (die Idioten können auch nicht zielen *grummel*), ihn leeren, zurückbringen und dann anfangen, das Klo aufzuputzen. Gott sei dank wird mir die Kloschüssel erspart, das machen bei denen Experten.
Dann mit dem Staubsauger den Eingangsbereich der Halle säubern. Interessanterweise haben die Leute vor der Treppe zum ersten Stock, welche sich draussen befindet, auch einen Fussabtreter, den ich absaugen soll.
Toll. Nach 2 Minuten sieht die Matte durch die rumfliegenden Blätter usw. sowieso aus wie vorher.
Schnell noch mit dem Besen durch die Halle und dann den Putzkram wieder einräumen, den Staubsauger auseinanderfummeln und den auch noch mit reinschieben.

Zweitens:
Halle 2: Auch hier gibt es ein Klo, lustigerweise ist der Papierkorb leer (ich frag mich ob die da die Hände waschen).
Die Halle ist das, was ich nicht putzen muss, gehört nicht zu meinem Aufgabenbereich. Ich sehs auch nicht ein, warum ich die Metallsplitter wegmachen soll, sollen die sich doch die Schuhsohlen damit selbst kaputt machen.

Drittens:
Die Büros im ersten Stock:
Schöne Büros sind das. Im ersten Augenblick. Die Leute, die da arbeiten haben eine seltsame Klomoral:
Ich geh rein, hol den Papierkorb raus. Fällt mir ein zweiter kleiner Mülleimer auf. Ich schau rein…
Inhalt: 1 Klorolle und ein rotes glibbriges etwas, was sich als Tampon herausstellt.
Wer zur Hölle schmeisst da seine scheiss Tampons rein?
Erstmal abregen und dann dieses Blutschwämmchen vorsichtig mit papierumschlungenen Händen rausziehen.
Wer weiss, wo das schon dringesteckt ist. Bäh.
Kurz die gleiche Prozedur mit dem Papiermüll und dann wird fix das Bad aufgeputzt.
Nun wirds erst richtig spannend - in dem Büro gibt es eine Wendeltreppe. Oben steht der Staubsauger.
Mir fällt auf, dass an der Wendeltreppe die Stützen des Geländers irgendwie…seltsam…aussehen.
Nach genauerer Betrachtung fällt mir auf, dass einige dieser Stützen recht amüsant in einem spitzen Winkel nach aussen stehen - sie sind einfach oben abgebrochen.
Also besteig ich vorsichtig diese Todestreppe und hole schnell den Staubsauger nach unten.
Los gehts mit der Saugerei. Doch bald wird das lustige Gedröhne unterbrochen…irgendwas neben dem Mülleimer unter dem Schreibtisch glänzt so silbern. Siehe da, eine Tackerklammer. Ok, kann mal passiern, dass man daneben trifft beim Mülleimer.
Doch bald hab ich eine ganze Hand voll dieser Klammern. Im ganzen Büro verteilt.
Man könnte fast meinen, die Klammern würden absichtlich dort rumgeworfen um zu sehen, ob auch sauber geputzt wird.
Nachdem dann das ganze Obergeschoss von Tackerklammern und Staub befreit wurde, beginnt der letzte Spießroutenlauf dieses Tages:
Die Wackelwendeltreppe samt Staubsauger nach oben. Toll wie das wankt. Bald ist der Staubsauger jedoch verstaut und ich mach mich auf den Heimweg.
20 Euro für eine Stunde (steuerfrei, da am Monatsende unter 300€) sind zwar viel - jedoch für so einen Job angemessen.
Mir tun jetzt noch der Rücken und die Hände weh.

Also, wenn ihr das nächste Mal eine Putzfrau seht, begegnet ihr mit Respekt. Kaum einer reisst sich so für andere den Arsch auf, ohne jemals ein “Danke” dafür zu hören.Tags:Arbeit Erfahrungsbericht Job Putzfrau