ICQ macht pleite
Heute mal wieder einen dieser lustigen Kettenbriefe gekriegt:
“Jetzt ist endgültig Schluss.
Da alle ICQ rundschreiben nicht beachtet wurden und von weniger als 30 237250660avon Werbung
machten ist nun Schluss.
Das ist die endgültigt letzte Chance für die Communtity.
Auch wir vom ICQ Team brauchen einen Lebensunterhalt.
Und jeder der jetzt zufaul ist, diesen Brief mit der Werbung an 12 Leute aus der Kontaktliste
zu schicken, wird mit 3Cent pro Nachricht bestraft. Wir haben die IP Eurer Computer
und können dadurch die Rechnung an Euch schicken bzw. es erscheint auf der Telefon-Rechnung.”
Das ICQ-Team braucht also einen Lebensunterhalt? Lustig, ich dachte immer, AOL hat genug Geld für seine Mitarbeiter.
Überhaupt wunderlich, AOL verdient so viel Geld durch Werbeeinblendungen auf der Homepage und im Clienten selbst. Da ist es doch irrsinnig, auf Sat1 und Pro7 Werbung für den Clienten zu schalten wenn man mit dem Geld doch die am Hungertuch nagenden Mitarbeiter bezahlen könnte, oder?
Aha, jeder, der zu faul zum Versenden ist, kriegt eine Strafe von 3 Cent pro Nachricht, man hätte die IP des Computers und das gäbe dann eine Rechnung.
Arme ICQ-Leute, so viele Nachrichten von so vielen Leuten Tag und Nacht, na das wird ne Aktion. Überhaupt, warum brauch ICQ die Mitarbeit der Community?
Mit ein paar Tricks kann man bestimmt ein Pop-Up basteln, das bestimmt viel mehr Aufmerksamkeit erregt.
Nunja, wie immer viel Wind um nichts, solange es halt noch Leute gibt, die sowas grund- und hirnlos weiterschicken, stirbt diese Art Spam wohl nie aus.
Tags:ICQ Kettenbrief Spam
2 Kommentare.

