Kiri's Blog

Archiv fü Juni, 2009

Lustiges im Informatikraum

von Kirika am Jun.29, 2009, unter Komischer Gruscht, Reallife

Wenn Leute zu viel Zeit haben, dann machen sie dumme Dinge.
Manchmal so dumme, dass man sich echt fragt, wie diese Leute ihre Bescheinigung fürs Gymnasium gekriegt haben.
Andererseits ist das schon lustig, was man mit einer Tastatur so alles machen kann…
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Immerhin wurde damit bewiesen, dass Gymnasiasten das ABC beherrschen!

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Star Trek meets Monty Python

von Kirika am Jun.20, 2009, unter Internet, Komischer Gruscht

Manche Sachen sind einfach genial. ^^

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Was hinter dem Schülerstreik wirklich steckt

von Kirika am Jun.17, 2009, unter Politik, Weltgeschehen

Heute war Schülerstreik. Vor allem die Unter- und Mittelstufe hat sich dabei rege beteiligt.
Dabei wissen die nicht mal, was hinter diesem Schülerstreik steckt und wer das organisiert hat – zwar wird gegen G8, Bildungslücken, Unterrichtsausfall und Studiengebühren gewettert, aber da ist noch mehr. Was die Schüler nicht wissen: Sie werden unwissentlich zum Instrument von linksextremen Gruppierungen.
Aber erstmal klarstellen – das ist kein Schülerstreik, sondern eine Schülerdemonstration. Streiken können Schüler nicht, schließlich sind sie keine Angestellten der Schule.

Um eins vorweg zu nehmen. Ich schätze mich selbst schon relativ links ein, jedoch nicht in Richtung Kommunismus, sondern eher dahingehend, dass der Staat wieder zu seinem sozialen Bewusstsein zurückfindet und Unternehmen das ebenfalls tun.
Aber wenn man hier vorn herum andere Fähnchen hochhält, als es hintenrum ist, geht das einfach zu weit. Ich find es eine Schweinerei, dass diese Gruppen die Schüler für ihre Propaganda-Zwecke ausnutzen. Letztes Jahr wurde ganz plötzlich auf der Kundgebung ganz andere Thematik angeschnitten – linksextreme Thematiken. Damit hatten die hiesigen Schüler natürlich nichts zu tun, sondern waren sozusagen nur die “Kulisse” für die Medien. In der Form  “Schaut her, wir haben soooo viele Anhänger!“.

Diese Gruppen reden etwa von “Repression von Schülern, die sich politisch betätigen”. Falsch. Für diese Schüler greift nur die ganz normale Schulpflicht bis Klasse 9 und das wars. Sie haben zwar ein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und dass sie demonstrieren dürfen ist auch richtig. Aber die Schulpflicht greift nunmal vor. Wer unentschuldigt fehlt, hat nunmal mit Konsequenzen zu rechnen. Ein Lehrer darf auch die Türe abschließen, sofern dies als pädagogische Maßnahme sinnvoll ist. Dazu gibt es sogar ein Gerichtsurteil, was ich gerade leider nicht finde.
Natürlich kann man den Unterricht verlassen – wenn man volljährig ist. Oder natürlich, wenn man einen triftigen Grund hat, das zu tun (Krankheit, Notfall in der Familie o.ä.) und dies dann auch entschuldigt wird. Einfach vom Unterricht fernbleiben ist nunmal nicht.
Dazu haben die Lehrer für ihre Schüler die Aufsichtspflicht. Geschieht den Schülern auf der Demonstration etwas, wird deren Kopf dafür rollen.
Vielen Schülern ist vermutlich nicht bewusst, in welche Lage sie ihre Lehrer damit bringen.

Dementsprechend finde ich das hier einfach nur peinlich.

Ihr solltet euch wirklich schämen, unaufgeklärte 12jährige für eure Ziele zu benutzen. Ernsthaft.

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Parteiwerbung

von Kirika am Jun.16, 2009, unter Komischer Gruscht, Reallife

Warum ein Parteiaufkleber auf einem unserer Schulmülleimer auf dem Pausenhof klebt, ist mir ehrlich gesagt auch schleierhaft.
Eine zweideutige Anspielung auf die Politik, die die Partei betreibt? Oder wie muss man das verstehen?
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Freenet und die DNS-Verpflanschung

von Kirika am Jun.15, 2009, unter Internet, Komischer Gruscht

Freenet pfuscht derzeit regional als “Testlauf” an der DNS seiner Kunden herum. Zumindest versteh ich das so mit meinem technisch kleinen Horizont.

Wenn man eine nicht existierende Domain aufruft, so bekommt man keine gute alte Fehlermeldung mehr, sondern das da:

Die von Ihnen gesuchte Seite konnte nicht gefunden werden.
Möglicherweise liegt ein Tippfehler oder ein Serverproblem vor. Bitte
überprüfen Sie Ihre Eingabe und
versuchen Sie es erneut oder nutzen Sie direkt unsere Suche.

Das als tolle Freenetsuchseite verpackt. Bäh.

Was das ist? Gute Frage. Nach 10 Minuten 0900-Nummern-Robotantengequatsche bekam ich kurz und bündig die Erlösung durch einen Hotlinemitarbeiter.
Ruft man eine nicht existierende Domain auf, so leitet Freenet einfach auf diese Suchseite um und fertig. Ganz ohne Zustimmung oder Information des Kunden.
Die Lösung indessen ist ganz einfach: Man stellt die DNS-IP auf 194.97.173.124 bzw. 194.97.173.125 ein. Ganz einfach. Wirklich. Laut Hotline-Mensch.

Denkste – die Fritzboxen, wie die 7170, die Freenet seinen Kunden als DSL-Modem/Router gibt, unterstützen sowas nur per Telnetbefehle an die Box.
Da ists nix mit Klicki-Klicki DNS-Ändern. Und schnell was kaputt machen kann man da dann auch.
Alternativ gehts aber auch am Rechner selbst. Einfach auf die Eigenschaften der Netzwerkverbindung gehen, bei “Internet Protocol (TCP/IP)” wieder auf Eigenschaften
und dann den DNS-Server dort einstellen (Freenetkunden eine der beiden IPs da oben).
Einziges Manko – man kann das Webinterface der Fritzbox o.ä. nichtmehr aufrufen. Wies bei Netzwerkrechnern aussieht, weiß ich nicht. Unschön.
Kundenunfreundlich. Meiner Meinung nach.

Bei der Telekom gibts sowas ähnliches, mit dem Unterschied, dass man das da im Kundeninterface einfach abschalten kann. Bei Freenet sucht man da im Kundenbereich vergebens. Laut Hotline-Mensch gibts da auch keine Option, das abzustellen. Warum auch? Ist ja nur ein “Testlauf”. Haha.
Danke auch.

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